Exchange Traded Funds ETFs die Erfolgsgeschichte geht weiter

Exchange Traded Funds ETFs die Erfolgsgeschichte geht weiter

Exchange traded Funds auch ETFs genannt haben eine Erfolgsgeschichte geschrieben. Die Depotvolumen wachsen stetig an. Privatanleger und Vermögensverwaltungen greifen gern auf die diese Anlageform zurück. Anlagestrategien werden damit preiswerter und die Anlageperformance kann optimiert werden.

Exchange traded Funds auch ETFs genannt haben eine Erfolgsgeschichte geschrieben. Die Depotvolumen wachsen stetig an. Privatanleger und Vermögensverwaltungen greifen gern auf die diese Anlageform zurück. Anlagestrategien werden damit preiswerter und die Anlageperformance kann optimiert werden.

Erfolgsgeschichte durch ETF mit Anlagestrategien und Vermögensverwaltungen
Foto Obi Onyeador Unsplash

Wachstumsmarkt ETF eine Erfolgsgeschichte

Das weltweit in ETFs angelegte Kapital wird schon auf viele Milliarden geschätzt. Aber die Erfolgsgeschichte ich noch nicht zu Ende. Jährlich kommen neue Investmentfonds auf den Markt und auch durch neue Ideen wächst das ETF Anlagespektrum weiter.

Exchange Traded Funds auch ETFs genannt ziehen durch ihre Zielrichtungen und Strukturen Vermögen an. Anleger möchten von diesem neuartigen Wertpapier, das zunächst bei großen Family Offices eingesetzt wurde mehr wissen und profitieren von den Erfahrungen der Manager dieser ETFs.

Im wörtlichen Sinne übersetzt sind es Fondsanteile, die direkt über eine Börse gehandelt werden. Dadurch entfallen, entgegengesetzt zu Fonds der Ausgabe und Rücknahmepreis durch die Fondsgesellschaft. Der Kurs wird an der Börse gemacht. Aber natürlich steht auch eine andere Fondsgesellschaft dahinter. Wenn mehr ETF Anteile von Anlegern gekauft werden, stellt die Gesellschaft diese an den Handelsplätzen bereit.

Das Besondere an den ETFs ist, dass der Vermögensaufbau der Anleger zum Beispiel passiv über einen Sparplan von statten geht und dass der Fondsmanager passiv einen Index, einen Markt oder einen Korb von Wertpapieren nachbildet. Bei anderen Investmentfonds versucht der Manager aktiv den Markt zu schlagen und besser zu sein als der Markt. Dieses gelingt jedoch nicht immer. Dafür sind die Investmentfonds in der Kostenstruktur etwas teuer, die ETFs dagegen im Kauf und bei den inneren Gebühren kostengünstiger.

Mit der internen Anlagestrategie der ETFs hat der Fondsmanager einen wesentlich geringeren Aufwand als bestehende Investmentfonds. Dieses geschieht heute mittels digitaler Technik und Berechnungsmethoden und die Umsetzung zum Teil durch derivative Instrumente. Weniger Research und Marktbeobachtungen des dazugehörigen Anlageuniversums sind erforderlich. Deshalb sind die internen Kosten, die Provisionen geringer und drücken nur wenig auf die Performance. Ausgabeaufschläge entfallen. Dafür gibt es Marktpreise und die Kosten im Börsenhandel sowie heute auch wieder für die Depotverwahrung bei den Depotbanken.

Verschiedene Methoden zur Indexnachbildung bei ETFs

Wenn man einen Index nachbilden will und eine Methode der Nachbildung anwendet, so nennt man es Replikation. Diese Replikation (Nachbildung) findet Physisch oder Synthetisch statt.

Bei der Nachbildung als physische Replikation werden exakt die selben Wertpapiere zusammengestellt und erworben, die in dem nachzubildenden Vergleichsindex enthalten sind.

Mit der Nachbildung der synthetischen Replikation ist der ETF Manager nicht verpflichtet alle physischen Wertpapiere nach zu spiegeln, sondern kann an Stelle der Physischen Inhalte Optionen oder Futures erwerben. Somit darf er vom Ziel der Nachbildung eines Index abweichen.

Aus beiden Methoden der Nachbildung kann auch ein Mix erfolgen. Somit stellt sich die Kostenstruktur und inneren Gebühren kostengünstiger für Anleger dar.

So kann es dazu kommen, das ETFs sicher besser entwickeln als der nachgebildete Index, allein auf Grund seiner Kostenstruktur, ab es kann bei volatilen Märkten auch zu Mindererträgen führen. In der Regel jedoch sind die Abweichungen vom zugrundeliegenden Index sehr gering, also bleibt die Zielorientierung erhalten, geringe Abweichungen in der Nachbildung und Anleger können so kostengünstiger investieren

Wie können Sparer von den ETFs an den Entwicklungen der Märkte profitieren?

ETFs eignen sich deshalb gut für Anleger, weil man mit kleinen Beträgen verschiedene Märkte abbilden kann. Es wird dabei eine breite Streuung erreicht zumal mit geringen Kosten, einer großen Risikostreuung und einer guten Handelbarkeit. Es gibt Börsenkurse und keine Rücknahmepreise im Gegensatz zu Fonds, die für Aufträge zur Fondgesellschaften festgelegt Uhrzeiten für Ausgabe und Rücknahmepreise besitzen. Mitunter wird, je nach Art der Bedingungen, mehre Tage später der Verkaufserlös zur Verfügung gestellt. Bei ETFs geht das schneller.

ETFs bilden nicht nur Aktienmärkte ab, sondern auch Zinsmärkte, Edelmetallmärkte und beispielsweise auch Kryptowährungen.
Auch die Immobilienseite wird abgebildet. Immer mehr Gesellschaften, die sich an Immobilien beteiligen gehen an die Börse und nutzen so den Kapitalmarkt. Die Anlageklassen eignen sich gut für die Investition in Kapitalmärkte und für die Bildung von Vermögen.

 

 

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